Fluch der Karibik - die erfolgreiche Film-trilogie
Fluch der Karibik 1
Im Gegensatz zu klassischen Piratenfilmen von damals, werden in „Fluch der Karibik“ nicht alle Piraten nur hauptsächlich als Bösewicht dargestellt, sondern oftmals mit einer gehörigen Brise Humor persifliert. Was allerdings keinesfalls als respektlos, sondern vielmehr als eine Art Tribut an den klassischen Piratenfilm verstanden werden soll. Alles in allem macht diese einzigartige
Mischung aus klassischem Piratenfilm, Abenteuer, verbunden mit einer gehörigen Portion Humor, diesen Film und seine zwei Fortsetzungen zu einer rund rum gelungenen Familienunterhaltung.
Der erste Teil handelt von dem Piraten Captain Jack Sparrow (eindrucksvoll gespielt von Johnny Depp), dessen Schiff namens Black Pearl von Captain Barbarossa übernommen wurde. Jack Sparrows Absicht ist es nun natürlich mit allen Mitteln wieder in den Besitz seiner Black Pearl zu gelangen. Hierbei trifft Jack auf den jungen Will Turner (gespielt von Orlando Bloom). Als Barbarossa bei einem Überfall auf die Stadt Port Royal Wills heimliche Liebe Elizabeth Swan (Keira
Knightley) entführt, verbündet sich Will mit Jack, um nun gemeinsam ihre eigenen Interessen zu verfolgen. Der eine will sein Schiff zurück und der andere seine Freundin. Während ihres turbulenten Abenteuers werden Jack Sparrow und Will Turner in „Fluch der Karibik“ zudem mit dem Fluch der Barbarossa Crew konfrontiert, bei dem Barbarossa und seine Crew bei Mondschein als untote Skelette durch die Nacht wandeln.
Fluch der Karibik 2
Im zweiten Teil, Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2, bekommt Jack Sparrow gehörig Ärger mit Davy Jones, dem er es zu verdanken hatte, das
er 13 Jahre lang Kapitän der Black Pearl war. Als Gegenleistung muss Jack ihm nun genau 99 Seelen besorgen oder ein Jahrhundert lang Mitglied der untoten Mannschaft auf Davy Jones Schiff dem Fliegender Holländer werden. All das passiert natürlich ausgerechnet, als Elizabeth Swan und Will Turner ihre Vermählung vorbereiten wollen. Genau wie im ersten Teil sind auch hier Spannung, Abenteuer und Humor genau ausbalanciert und machen den zweiten Teil zu einer überaus unterhaltenden
Fortsetzung. Allein das Startwochenende spielte in den USA über 130 Millionen Dollar ein und machten Flucht der Karibik 2 zum seinerzeit erfolgreichsten Startwochenende überhaupt. Schon nach nur 10 Tagen avancierte der Film schon zum erfolgreichsten Film des Jahres.
Fluch der Karibik 3
Krönender Abschluss der Trilogie soll nun „Fluch der Karibik 3 - Am Ende der Welt“ sein, welcher 2007 in die Kinos kommt. Als Besonderheit wird "Rolling Stone" Keith Richards, der laut Johnny Depps Angaben zufolge seine Darstellung des Jack Sparrow inspirierte, einen Gastauftritt haben. Inhaltlich bildet dieser Teil den Abschluss der Piraten-Saga, in der die Helden auf der Flucht vor der Ost-Indien-Handelsgesellschaft der Weg ins ferne Singapur führt. Dort steht den Piraten die ultimative Schlacht bevor, die über das Schicksal aller Piraten und Freibeuter auf den sieben Weltmeeren entscheidet. Opulent in Szene gesetzt ist dieser Film, ebenso wie seine Vorgänger, gespickt mit humorvoll verpackten Piratenklischees, düsteren Gestalten und atemberaubenden Kämpfen.
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